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Sonntagsgedanke – 4. März 2018

Es muss nicht sein, dass mit Fasten der Verzicht auf Speisen gemeint ist. Mit "Fasten" kann in einem übertragenen Sinne auch gemeint sein, dass wir bewusst miteinander teilen, dass wir Anderen vom eigenen Überfluss schenken, vielleicht einer wohltätigen Organisation unser Sackgeld spenden, oder uns für eine gute Sache persönlich einsetzen.

Es kann auch eine Chance sein, von gewissen Abhängigkeiten, die sich in unser Leben eingeschlichen haben, wieder unabhängiger zu werden, indem wir phasenweise auf Internet, Fernseher, Handy, übertriebenen Sport, unmässigen Konsum oder übermässiges Essen und Trinken verzichten. Wenn wir mit uns selber ehrlich sind, wissen wir bald einmal, wo unsere Abhängigkeiten verborgen sind. Es stärkt unser Selbstwertgefühl, wenn wir uns von solchen Abhängigkeiten mal freimachen können, wenn wir spüren, dass wir nicht alles, bzw. nicht etwas Bestimmtes zu jeder Zeit nötig haben und in Freiheit "nein" sagen können.

P. Benedict





DAS IST EIN FASTEN WIE ICH ES LIEBE,
SPRICHT DER HERR:
UNRECHT UND MOBBING GEGENÜBER MITMENSCHEN NICHT ZU DULDEN,
FREMDEN, ANDERSDENKENDEN UND ANDERSGLÄUBIGEN MIT RESPEKT ZU BEGEGNEN,
BEIM EINKAUFEN ZU ÜBERLEGEN, WARUM ICH WAS KAUFE, UND OB DIE PRODUKTE, BZW. DEREN PRODUKTION WEDER UMWELT NOCH MENSCHEN SCHADEN,
KRANKE ZU BESUCHEN,
BETAGTEN UND BEHINDERTEN MENSCHEN HILFSBEREITSCHAFT ZU ERWEISEN,
VOM EIGENEN ÜBERFLUSS ZU TEILEN,
TRAUERNDE ZU TRÖSTEN,
NICHT BÖSARTIG ÜBER ANDERE ZU REDEN ODER GAR GERÜCHTE ZU VERBREITEN.

frei übersetzt nach dem biblischen Text im Buch des Propheten Jesaja, Kapitel 58, Verse 6-7

 
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