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Gedanken zu Christkönigssonntag

Als Kind träumte ich gerne davon Präsident der ganzen Welt zu werden und dann alle Probleme der Welt lösen zu können. Ich stellte mich selber als grossen König vor, der über die ganze Welt herrschen würde. Wohl gemerkt – ich wollte guter König sein, einer, der für alle Menschen sorgt, einer, der sich mit aller Kraft dafür einsetzen würde Gerechtigkeit auf Erden zu schaffen. So hätten alle Frieden und könnten in Liebe miteinander leben. Dieser kindliche Traum ist in irgendeiner Form auch jetzt noch präsent und ich wage zu behaupten – nicht nur in mir. Irgendwie möchten wir doch alle diese Welt befreien von den Ungerechtigkeiten, die überall präsent zu sein scheinen.

In diesem Traum vom guten König vergessen wir aber, dass wir diesen guten König nicht erst erfinden müssen. Er ist derjenige, den wir am Christkönigssonntag als solchen feiern.

Der eigene Traum vom guten König offenbart aber, dass wir auf eine gewisse Weise, diesem König am Kreuz nicht zutrauen, dass er Gerechtigkeit und Frieden auf Erden bringen kann. Ja, das eigene Träumen offenbart, dass wir glauben, dass wir selber auf irgendeine Weise das Heil der Welt bringen können. Wir glauben selber tun zu müssen, was Gott auf Erden nicht vollendet hat.

Was traust du Christus, dem König, zu?
 

 
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